Es ist der FMG ein Anliegen nicht nur innerhalb der Gemeinde zu wirken, sondern auch soziale und christliche Projekte an verschiedenen Orten in der Welt zu fördern. Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick zu den einzelnen “Projekten”:

Die FMG unterstützt die Arbeit von Beate im medizinischen Bereich in Asien, hierzu gehören

  • Schwangerenvorsorge
  • Geburtshilfe
  • Medizinische Versorgung
  • Gesundheitsberatung

Des Weiteren beteiligt sich die FMG an sozialen Projekten unter Flüchtlingen im Nahen Osten bei denen Sonja und Ray mitarbeiten.

Mit den Erlösen aus einer jährlich im November stattfindenen Kerzenziehaktion fördert die FMG die Arbeit des Kinderprojekts Arche in Potsdam.

Außerdem beteiligt sich die FMG bei den Hilfen für syrische Flüchtlinge - in Zusammenarbeit mit der arabisch-sprechenden Gemeinde Ludwigsburg als Kooperationspartner.

Die FMG unterstützt auch die Arbeit von Hafenpastor René Reifel in Rotterdam. Er stellt sich hier kurz selbst vor und gibt Einblicke in seine Arbeit:

Hallo, ich heiße René Reifel. Seit Ende September 2015 bin ich Hafenpastor in Rotterdam. Das mache ich zusammen mit der DMG interpersonal e.V. und der Seamen’s Christian Friend Society. Als Team besuchen wir die meist einsamen Seeleute, die 4- 12 Monate getrennt von ihren Familien sind. Viele von ihnen freuen sich, wenn wir ihnen zuhören, nachfragen, Jesus (und Bibeln ver-)teilen und sie ermutigen. Wenn möglich, helfen wir auch praktisch. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, um Menschen und ihre Kulturen aus über 90 Nationen kennenzulernen. Als Werkzeuge Gottes ist es richtig schön, so manche Veränderung in einem Seemann beobachten zu dürfen.

Die FMG fördert auch die Spracharbeit von Familie Schlegel mit NTM in Papua Neuguinea. Sie stellt sich selbst kurz vor:

Hallo, wir sind Ralf & Elli Schlegel mit unseren 3 Töchtern Naomi, Rebekka und Mirjam. Seit Anfang 2003 leben wir im Stamm der Dinangat in Papua Neuguinea. Wir haben das große Vorrecht, mit ein Teil zu sein, wie Gott dort seine Gemeinde baut. Gemeinsam als Team mit 2 amerikanischen Familien haben wir die Stammessprache gelernt, ein Alphabet erstellt, den Menschen das Lesen und Schreiben in der Stammessprache beigebracht, so dass sie Gottes Wort in ihrer eigenen Sprache lesen können. Nachdem wir zwischen 2008 und 2013 Gottes Heilsgeschichte in der Stammessprache chronologisch gelehrt haben, sind 3 Gemeinden geboren, die wir nun weiter durch das Neue Testament unterrichten. Vom Neuen Testament haben wir bisher ca. 40 % übersetzt und beten, dass wir auch die verbleibenden Verse im NT innerhalb den kommenden 10 Jahren übersetzen werden können.